Natürliche Muskel-Direktnahrung kann Trainingserfolge verdoppeln

Hier ist GROW, eine hoch konzentrierte Muskel-Direktnahrung. Sie erreicht als wohlschmeckender Power-Cocktail schnell die trainierende Muskulatur. Sie "baut nur die Muskulatur auf und kein anderes Gewebe" (vgl. Universitätsprofessor Dr. med. F. Beuker, Heinrich-Heine-Universität, Abt. Sportmedizin des Instituts für Sportwissenschaft). GROW besteht aus vier Proteinquellen und bietet 18 Aminosäuren. Dazu noch sportgerechte Vitamine und Mineralstoffe. Einfach mit kühler Milch mixen und genießen. Alles ohne Umstellung von familiären Essgewohnheiten.

Die Muskulatur hat sich durch Training auf die Zufuhr von Aufbaustoffen vorbereitet. Sie hat die Blutversorgung auf den bis zu 32-fachen Wert gesteigert. Noch bis zu sechs Stunden nach jedem Workout (vgl. Mitchell / Blomquist, Sportbiologie 10, 2010, 190). Ist nach dem Training genügend Muskel-Protein im Blutstrom, wird es noch bis zu 36 Stunden nach dem Training erhöht angebaut. Diese günstige Zeitspanne empfiehlt sich also für weitere Proteingaben (vgl. MacDougall JD et al. The time course for elevated muscle protein synthesis following heavy resistance exercise. Can J. Appl Physiol (1995) 20: 480-486.).
 
Genügt nicht eine gesunde Ernährung? Der Anteil an Aminosäuren im Protein normaler Tagesnahrung wechselt jeden Tag. Er ist auch meist im Eiweißbestand durch Kochen und Braten geschädigt (wissenschaftlich "Imbalanz", vgl. Moosburger, Universität Innsbruck). Deshalb ist GROW als gezielter, ungeschädigter und zuverlässiger Aufbaustoff jeder anderen Nahrung "sportlich überlegen" (Siehe Report 4 über Training und Ernährung).
 
Die biologische Wertigkeit von GROW ist 135. Da verblassen selbst Austern und Kaviar mit einem Wert von 85. GROW besteht aus Milcheiweiß (Casein als sog. Nachtprotein), Molkeneiweiß (Lactalbumin), eiweißangereichertes Molkenpulver (Lactoglobulin), Eiklarpulver (Ei-Albumin). Natürlicher Farbstoff = Carotin. Vitamine (Ascorbinsäure, Niacin, Tocopherolacetat, Ca-Pantothenat, PyridoxinHCL. Riboflavin, ThiaminHCL, Biotin, Cyanocobalamin), Süßstoff Aspartam, Aroma. Ausführlichere Erklärungen auf dem Dosenetikett.
  

Gehobene Fitness-Ansprüche? Hier spricht die Sportwissenschaft:

Wie ein erfolgreiches Produkt nachträglich auch wissenschaftlich bestätigt wurde
Die Koelbel-Trainingsforschung ließ bereits im Jahre 1992 die für die Muskulatur wichtigen Effekte von Protein (Eiweiß) von der hoch angesehenen Heinrich-Heine-Universität untersuchen. Forscher und Erfinder Gert F. Koelbel erhielt dadurch die weltweit erste Bestätigung der Sportwissenschaft über die sportgerechten Effekte von Proteinen. Eine positive Unterstützung trainierender Muskulatur durch Protein war bis zu diesem Zeitpunkt oft noch reine Glaubenssache oder beruhte "nur" auf positiven Erfahrungen.
Aus dem Untersuchungs-Auftrag wurde die weltweit erste große "Protein 92-Studie". Hundert vortrainierte Sportstudenten wurden in zwei auf Kraft trainierende Gruppen unterteilt. Eine Gruppe ernährte ihre Muskulatur 10 Wochen lang zusätzlich mit dem besagten Protein. Die andere Gruppe erhielt einen gleich schmeckenden Kohlenhydrat-Drink. Alle Versuchspersonen wussten jedoch nicht, was Ihnen verabreicht wurde. Und hier das Ergebnis:
 
Vier sportwissenschaftliche Fakultäten bestätigen die Erfolge der Testdauer
Irgendwann muss jeder Test beendet sein, auch wenn die Erfolge noch weiter ansteigen würden. Die Protein-Gruppe hatte nach 68 Tagen bereits 14,8% mehr Muskelzuwachs ohne Fettvermehrung. Alle Versuchspersonen waren vortrainierte Sportstudenten. Das bedeutet zur Freude von absoluten Anfängern, dass eine völlig untrainierte Ausgangsbasis oder ein Training über 68 Tage hinaus noch höhere Erfolge erwarten lassen. Die Kohlenhydratgruppe konnte dagegen nur um 9,6% zulegen. Sie bildete zudem auch subkutanes Fett (subkutan = unter der Haut) sowie eine erhöhte Fettdurchsetzung der Muskulatur (S.21), was Sportler wohl eher vermeiden möchten.
 
Die Aufbietung von Wissenschaftlern bei der Studie: Leiter der Studie: Universitätsprofessor Dr. med. F. Beuker (Abteilung Sportmedizin des Instituts für Sportwissenschaft). Ferner daran beteiligt waren die Medizinische Klinik der Heinrich-Heine-Universität, Abt. für Ernährung und Stoffwechsel (Leiter: Univ.-Prof. Dr. Michael Berger), das Zentrum für Radiologie (Direktor: Prof. Dr. med. U. Modder) und das Universitäts-Rechenzentrum (Leitender Reg.- Direktor Prof. Dr. Jahn Knop).
 
Fitness ist besser bestimmbar geworden
Die Zahl 14,8 lässt präzisere Erfolgs- Prognosen zu. So kann die Kombination von gezieltem Training und gezielter Ernährung des Muskels z.B. aus einem angespannten Oberarm von 38 cm Umfang in kurzer Zeit 43,6 cm machen. Die Formel dafür lautet: "Vorhandener Muskelumfang x 1,148". (Anmerkung: Die Kraft kann sich dabei verdoppeln, später noch verdreifachen). Die Möglichkeit einer gezielten (Nur-)Muskelernährung ist für gehobene Fitnessansprüche willkommen. Die Studie bestätigt dazu noch: "Protein baut nur die Muskulatur auf und kein anderes Gewebe" (Universitätsprofessor Dr. med. F. Beuker).
 

Wie man den Muskel gesund ernährt

An anderer Stelle verweist Professor Beuker auf das Eigenverhalten der Muskulatur und erklärt, dass "eine durch Training besonders geforderte Muskulatur mehr Eiweiße anlegt und durch die Aktivierung und Vermehrung ihres genetischen Materials eine Steigerung der Eiweißanlagerungsprozesse bewirkt" (Eiweißanlagerung = Muskelzuwachs). Die Zusammenfassung der Ergebnisse beweist auch, dass Eiweiß (Protein) gesund ist (schließlich besteht die gesamte Muskulatur des Menschen daraus).

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